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Meldung vom 07.02.2017:

Briefmarkensammler-Verein Ludwigsburg e.V.
und Briefmarkenverein e.V. Remseck/Neckar
:

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Ab 9. Februar 2017 bundesweit an den Postschaltern: Schloss Ludwigsburg

Vom 9. bis 11. Februar sind die Briefmarkenvereine Ludwigsburg und Remseck sowie die Deutsche Post mit einem Sonderstempel im Schloss vertreten.

Aus Anlass der Ausgabe der Sondermarke "Schloss Ludwigsburg" im Rahmen der Serie "Burgen und Schlösser" präsentieren sich der Briefmarkensammler-Verein Ludwigsburg e.V. und der Briefmarkenverein e.V. Remseck/Neckar über drei Tage im Eingangsbereich des Schlosses.

Der Remsecker Verein stellt in mehreren Rahmen historische und moderne Ansichtskarten des Ludwigsburger Schlosses aus.
 

Die Post, die beiden Vereine und die Ansichtskarten-Ausstellung befinden sind in den Kassenvorräumen des Residenzschlosses:
9. bis 11. Februar, jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Eingang Hauptportal, Kassenbereich, Schlossstraße 30, 71634 Ludwigsburg.
Der Eintritt ist frei!
 

   

Die Deutsche Post führt den Sonderstempel vom 9.2.2017 an allen drei Tagen (Donnerstag bis Samstag, 9.-11.2.17).
Bei der mobilen Postfiliale können Briefsendungen (nicht nur frankiert mit der Ludwigsburg-Marke) wie bei einer normalen Postfiliale abgegeben werden.
 


Zehnerbogen der Briefmarken-Ausgabe

Maximumkarte der Deutschen Post (Nr. 1 / 2017), Auflage 2.500 Stück.
Am Stand der Post im Schloss Ludwigsburg 9. bis 11. Februar 2017 und bei den Philatelie-Verkaufsstellen.

Fotos: Deutsche Post / Bundesfinanzministerium

Informationen des herausgebenden Bundesfinanzministerium zur Ausgabe:

Serie "Burgen und Schlösser": Schloss Ludwigsburg
Ausgabetag: 09.02.2017

Schloss Ludwigsburg zählt zu den großen erhaltenen Schlossanlagen des Barock in Deutschland. Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg verband damit einen königlichen Anspruch und ließ sie unter Verlagerung der Residenz von Stuttgart nach Ludwigsburg ab 1704 errichten. Die Baumeister Johann Friedrich Nette und Donato Giuseppe Frisoni schufen bis 1733 eine dreiseitige Anlage mit Wohn- und Repräsentationsräumen, ergänzt um zwei Kapellen. Außerdem entstanden Bauten für das höfische Vergnügen: Der Festinbau nimmt einen zweigeschossigen Festsaal auf, im Hoftheater findet bis heute die historische Kulissentechnik ihren Einsatz. Schließlich wurde aufgrund der gewachsenen Repräsentationsbedürfnisse auch die vierte Seite des Hofes mit einem Prachtbau geschlossen, in dem Raumkunstwerke des Barock, aber auch des Klassizismus und Empire überzeugen. Südlich davon erstreckt sich der mit formenreichen Zierparterres gestaltete Schlossgarten, der heute als „Blühendes Barock“ bekannt ist. Parallel zum Schlossbau entstanden auch die planvoll angelegte Residenzstadt, das Jagdschloss Favorite und schließlich das Seeschloss Monrepos.

Gestaltung Postwertzeichen: Nicole Elsenbach, Hückeswagen
Foto: Fotolia Online Bildagentur / Michael Bolte
Wert: 70 Cent

Infos zum Schloss: www.schloss-ludwigsburg.de

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